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Lake Natron 02, Tansania/Farben der Erde

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Lake Natron 02, Tansania/Farben der Erde

Dunkle Salzsümpfe breiten sich zu Beginn der Trockenzeit am Lake Natron im Norden Tansanias aus. Um die Quellen, die aus dem Seeboden austreten und deren Wasser in der Hitze rasch verdunstet, setzen sich weiße Wirbel aus Sodamineralien ab. Der Schlamm, den Flüsse während der Regenmonate in den See gespült haben, trocknet allmählich ein und zerreißt dabei in unzählige Platten. Durch die Fugen kann die Restfeuchte aus dem Untergrund entweichen. Sie zieht Salzpartikel mit, die sich an den Rändern der Polygone absetzen. So bildet sich ein helles Netzmuster aus Sodamineralien, das die Trockenrisse nachzeichnet. Der Natronsee, dessen abflussloses Becken etwa 55 Kilometer lang und 20 Kilometer breit ist, liegt im ostafrikanischen Grabenbruch, dem so genannten Rift Valley, einer tektonisch aktiven Zone. (Luftbild)

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